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Gestartet

Das Herbstfasten geniesse ich immer sehr, da kann ich mich auf mich konzentrieren. Beim Frühlingsfasten arbeiten Jacqueline (Fastenpartnerin) und ich dolle, wir möchten Vielfalt am Fastenbuffet für unsere Fastenden.

Und es gefällt mir, wenns draussen kühl und neblig wird, da kann ich kuschlig und warm drinnen sein. Eine andere Qualität als im Frühling. Es kann einem schon mal frösteln beim Fasten und dann unter eine Decke schlüpfen mit einer Wämeflasche, ist richtig fein.

Erster Fastentag

Die 4 Tage für die Abbauphase sind vorüber.

4 Tage, in denen das stufenweise Weglassen der Nahrungsmittel zum ersten Fastentag führt. Normalerweise lasse ich mir mehr Zeit, alleine schon wegen des Kaffees (Entzug). Drei Wochen vorher reduziere ich jede Woche eine Tasse weniger. Rate mal, wie es mir geht? Ja genau, ich bin ganz schön verlangsamt, komme nicht so recht in die Gänge. Jetzt geht alles mindestens zwei Gänge langsamer. Macht nichts, das verregnete Wochenende kommt mir grad recht. Ein Geschenk (merci Jacqueline), ein richtig tolles Buch ruft mich.

Was gabs heute?

Tomatensalat mit Zwiebel, Knoblauch, Kresse, Olivenöl, Orangensaft, Pfeffer, Dayon (salzloses Gewürz), Datteln, und Heidelbeeren.

Blattspinat mit Zwiebel, Knoblauch, Pfeffer, Muskat und Shitake-Pilzen. Vor dem Servieren überträufeln mit Olivenöl.

Tipps

Beim Sanften Fasten spielen hochwertige Speiseöle eine wichtige Rolle. Bei den warmen Speisen die Öle nicht mitkochen, sondern vor dem Servieren darüber träufeln.

Sprossen und/oder Kräuter verwenden, sie stecken voller Lebensenergie.

Es kann auch gefastet werden ohne grossen Aufwand in der Küche. Je nach Lust und Laune.

Bei niederem Blutdruck Rosmarin-Tee. Auch unser Kreislauf und die Durchblutung können davon profitieren. 

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