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Wir haben es getan. Du auch?

Corona, der Lockdown halten uns nicht vom Sanften Fasten ab. Selbstverständlich daheim. Wir sind im Fastenmodus. Dieses Mal ohne "unsere" Gruppe.

Wir finden, die perfekte Zeit, um "auszusteigen" hinein in eine Welle der Zufriedenheit und Wohlbefindens. Gut wollen wir's haben, jetzt und für die kommenden Monate. Vital, wach, gesund und froh darf es werden.

Wir sind sehr happy

Gemüsereis mit Tomätchen für den dritten Abbautag.

 

Die Abbauphase ist vorüber.

 

 

 

Zusammen fasten Jacqueline und ich bereits das achte Mal. Unsere Körper stellen schon am ersten Abbautag in den Fastenmodus um, sie erinnern sich an die willkommene Gewohnheit. Die Körperintelligenz erinnert sich. Die ersten Veränderungen sind sehr schnell spür- und sichtbar.

Anfänglich "drückte" beiden etwas der Kopf. Nun geniesst Jacqueline ihre Haut, die weicher und glänzender strahlt und sie verspürt eine innere wohltuende Wärme. Einen erholsamen Schlaf und klare Augen begeistern mich. Meine Sehstärke hat sich positiv verändert.

Altes neu interpretiert

Und weil Fasten inspiriert, gibt's von Jacqueline eine neue Komposition.

Sie erinnerte sich an Grossmutters Rapsgemüse und interpretierte es neu.

 

Der Raps sollte jung sein, kurz vor dem Blühen. Mit Knoblauch, Olivenöl und Zucchettispaghetti vermischen und geniessen. Ausserhalb des Fastens mit Pasta mischen.

 

Sieht doch einfach SUPER aus und ist lecker. Vielleicht hast du auch noch Rapssamen, drüber damit.

Egal, wir wählen

Wollen wir den Aufwand für die Gerichte kleinhalten oder in der Küche experimentieren, wir wählen. Wir geben uns in der Fastenwoche die Erlaubnis, gut mit uns umzugehen und achtsam zu sein. Verwöhnen können wir uns auf viele Arten. Geist, Körper, Seele und jeder unserer Sinne.

Denk daran, wir freuen uns auf deine Fotos. Herzdank.

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