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Gut gekaut ist halb verdaut - in allen Lebenslagen

Die physische Verdauung beginnt im Mund. Beim Kauen zerkleinern wir die Nahrung zum Speisebrei. Kauen, kauen, kauen.

So, wie wir essen, so zeigen sich unsere Lebensmuster.

Magst du noch schlingen, hinunterwürgen, hineinstopfen oder gar harte Brocken schlucken? Nein? Gut so, denn im Bauch liegt schwer, was nicht gründlich gekaut wurde. Im übertragenen Sinne liegen uns genauso schwer verdauliche Situationen auf dem Magen.

Das Leben ist kein Wunschkonzert, meinen die einen und fristen ein untergeordnetes Sein im Joch der Zeitnot, bis der Körper sie zwingt sich die Zeit zu nehmen.

Wie innen so aussen, sagen die anderen und wissen die innere und die äussere Ordnung stehen in Verbindung. Wie wir unser Inneres ordnen, so richtet sich unser Äusseres aus.

Die Zeichen der Zeit erkennen

Wie viel Zeit nimmst du dir für dich und deine Nahrung? Für das, was dich körperlich, geistig und seelisch nährt. Wie verdaust du? Erkennst du Parallelen zu deinem Lebensmustern?

 

Bieten wir unserem Körper, unserer Seele und unserem Geist gesunde Gewohnheiten an, damit wir uns unserer Lebenskraft erfreuen können.