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Was sonst noch entsäuert

Wasser, Bewegung, Entrümpelung, Therapie,  Gelassenheit

Wasseranwendungen

wie Basenbäder, Thermalbäder, Saunen, Dampfbäder, Kneippanwendungen oder das orientalische Reinigungsbad Hammam unterstützen die Entsäuerung.

 

Schwimmen, Plantschen oder Füsse ins Wasser tauchen geben auch gute Laune.

Bewegung hilft solange daraus kein Leistungssport wird. Denn dieser bewirkt, dass der Körper zuviel Milchsäure bildet, die den Organismus wieder sauer machen würde. Optimal sind Laufen,  Walken, Schwimmen und  Rad fahren.

Eine Fastenkur ist zudem auch eine ideale Gelegenheit auch andere Lebensbereiche von unnötigem Ballast zu befreien. Oft lagern in der Wohnung, im Keller, auf dem Dachboden oder in der Garage Dinge, die mehr belasten als nützen.

 

Sabine Wacker (deutsche Heilpraktikerin) hat beobachtet, dass sehr übersäuerte Menschen, meist Probleme haben, Dinge loszulassen, die sie nicht mehr brauchen.

Auch eine therapeutische Begleitung kann unterstützen, weil Emotionen den Säure-Basen Haushalt ebenfalls beeinflussen. Probleme und ungelöste Konflikte machen sauer und deren Lösung harmonisiert ganzheitlich Körper, Geist und Seele.

Gelassenheit hilft ebenfalls.

 

Ärger und Stress machen sauer. Den Ausdruck: "machsch mi suur" oder "das macht mi suur" veranschaulicht auch im Volksmund den Zusammenhang.