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Mit einem Autopiloten aus der Vergangenheit erschafft das Gestern deine Zukunft

Gedanken- / Gefühlsschlaufe

Gedanken verursachen biochemische Reaktionen im Gehirn, wodurch chemische Signale freigesetzt werden und der Körper entsprechend dem gerade Gedachten fühlt. Aufgrund dieser Gefühle werden weitere Gedanken erzeugt und dieselben Gefühle verstärkt. Gedanken treiben also die Gefühle und umgekehrt; irgendwann ist diese Schleife im Gehirn fest in denselben Mustern „verdrahtet“ und der Körper wird auf die Vergangenheit konditioniert.

Emotionen sind Aufzeichnungen vergangener Erfahrungen. So wirst du von deinen Gedanken gesteuert und von deinen Gefühlen in Besitz genommen.

Sobald dein Körper zum Geist dieser Emotion geworden ist, befindet er sich buchstäblich in der Vergangenheit. Der Körper kann nicht zwischen der Erfahrung im Leben, welche die Emotion erzeugt, und der Emotion, die du nur durch Gedanken erzeugst unterscheiden. Bist du erstmal in dieser Schleife aus Denken und Fühlen gefangen, meint der Körper, er lebe in dieser Erfahrung aus der Vergangenheit. Denn für den Körper ist die Emotion buch-stäblich die Erfahrung aus der Vergangenheit.

 

Denkst, handelst und fühlst du immerzu gleich ohne dich zu verändern, bestehst du grösstenteils aus erinnerten, automatisch ablaufenden Gedanken, reflexartigen emotionalen Reaktionen, unbewussten Gewohnheiten und Verhaltens-weisen, unterbewussten Überzeugungen und Wahrnehmungen und routinemässigen, vertrauten Einstellungen.

 

Als Erwachsene bestehen wir durch Wiederholung zu 95 % aus Gewohnheiten, und der Körper wurde darauf programmiert. So beschreibt Dr. Joe Dispenza anhand von Forschungen, diesen unsäglichen Kreislauf.   

Mit angesprochen sind Ernährungs- und Essgewohnheiten

Zumal Essen mit Gefühlen gekoppelt ist. Sie sind kaum voneinander zu trennen.

Über 90% unseres Verhaltens ist automatisch, gemäss dem Entwicklungsbiologen Dr. Bruce Lipton.

Was unterstützt uns aus unliebsamen Gewohnheiten auszubrechen?

Um sich Ernährungs- und Essgewohnheiten bewusst zu werden und aus unliebsamen Gewohnheiten auszubrechen, hilft eine Fastenpause ganz erheblich.

Anstatt während des Fastens auf das Essen zu verzichten, lernen wir  eine alte Gewohnheit mit Neuem zu ersetzen.

 

Manchmal brauchen wir einen Schups,

sei es aus unserer Umgebung oder von unserem Körper, damit das Unbekannte oder Neue vermehrt Platz in unserem Leben findet.

 

Eingeladen, erlaubt und willkommen geheissen.