· 

Warum komme ich nicht weiter?

"Schau mal wie fleissig Manuela ist" oder "so selbstlos wie deine Schwester bist du überhaupt nicht." Wir alle kennen Vergleiche aus der Kindheit.

Sich vergleichen haben die meisten Menschen verinnerlicht.

Durchbruch

"Ich hätte auch gerne...",

"Ich wäre auch gerne...".

Solche Gedanken können schon mal am Selbstwert nagen. Wollen wir sie weiter füttern? Nein wollen wir nicht. Wagen wir also den Durchbruch aus dieser unliebsamen Gewohnheit, sie führt uns aus dem Gedankenkreisel in die Freiheit. Stehen wir zu uns, zu unseren Ecken und Kanten. Menschen mögen Menschen mit Profil.

Stellst du dir gerade die Frage, was das alles mit dem Fasten zu tun hat?

"Warum nimmst du so leicht ab, während dem ich nur ans Essen denken muss und schon wiege ich mehr?"

"Nach so kurzer Zeit sind deine Augen klarer und deine Haut strahlender, warum tränen meine und Pickel spriessen auch?"

"Warum sieht bei dir alles so leicht aus, während dessen ich mich so abmühe?"

Auch beim Fasten wird oft verglichen. Leider trägt das nicht zum Wohlbefinden bei. Anerkenne, dass jeder Mensch einzigartig und vergleichen völlig sinnlos ist. Die einen fasten mühelos und die anderen können schon Mal ins Stolpern geraten.

Würdige lieber, wie dein Körper und deine Seele mit dir sprechen. Geh mit diesen Ansagen in deinem eigenen Rhythmus, dann wird dir Gutes widerfahren.

Vergleiche dich nicht, du bist unvergleichlich. Du bist einzigartig, besonders und vollkommen.

 

Finde immer wieder in Liebe und Wertschätzung zu dir zurück.

 

Erlaube dir, dich in deiner Grösse und Liebe zu erkennen.

Nichts ist und tut so ungut wie der Vergleich. Egal wie er ausfällt.“

Peter Rudl, deutscher Aphoristiker

 

„Nichts ist besser oder schlechter, nur anders.“

Quelle: Oliver Buss, Aphrodisiaka, Lyrik und Aphorismen