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Bitte nicht stören...

Gestern war Rückzug und Fürsorge angesagt.

Es war der Reinigungstag ever. Himmel, was kann ein Mensch alles deponieren, darüber staune ich immer wieder.  Nach dem Vital- drink und Reinigungstee, der seinem Namen  alle Ehre macht, Darm- und Magenentleerung. In dieser Heftigkeit hatte ich es noch nie beim Fasten erlebt. Zeigt auf, die Reinigungs- und Entschlackungsprogramme laufen auch Hochtouren. Und mein Gefühl zum Fasten war richtig.

Habe mindestens zwei Gänge runter-geschaltet und am Nachmittag nochmals einen. Liegen, ruhen, pflegen.

 

Der heutige Tag lasse ich langsam anlaufen und mache mich auf den Weg zu Jacqueline in die Polarity-Praxis zur Therapie Stunde. In dieser Stunde darf sich anstelle von Anspannung Entspannung, anstelle von Enge Weite, anstelle von Kühle Wärme breit machen. Leute, Genuss pur. Zog es mich gestern doch stark zusammen, geniesse ich diesen angenehmen Zustand von Wohlgefühl. Ich bewege mich sozusagen wieder unter den Lebenden.

Heute ist Tag-und Nachtgleiche. Das lädt mich ein mir einige Gedanken über das Gleichgewicht und Gleichwertigkeit zu machen. Eine Kunst im Leben.

Das bereite ich mir gestern zu.

Zur Verständigung beim Sanften Fasten dämpfen wir, kein anbraten.  

 

Pak Choi

Ingwer, Knoblauch, Sesam

Mungosprossen, Champignons und Cherrytomaten

(wenig und nicht mitkochen, nur gegen das Kochende darauf legen)

vor der Verköstigung mit Olivenöl oder alternativ mit Sesamöl beträufeln.

 

Ich geniesse die Sonne und den freien Nachmittag. Ein Glückskind eben.

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