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Kein Salz, oh je! - das kann ich nicht!

Keine guten Aussichten?

Absehbar. Nur für eine kurze Zeit.

 

Die Entschlackung beginnt bereits in der Abbauphase. In der salzlosen Reinigungsphase (Fastenzeit) ist sie jedoch am aktivsten.

 

Salz bindet Flüssigkeiten im Körper. Wird kein Salz mehr zugefügt, verringert sich die Konzentration und der Körper gibt Flüssigkeiten frei.

Dieser Vorgang geht bis auf die Zellebene hinunter. Leicht vorstellbar, dass durch das Abfliessen dieser Flüssigkeiten allerlei Abfallstoffe ausgeschwemmt werden.

Kein Salz - das schmeckt nach nichts

Speisen ohne Salz schmecken nach A... und Friedrich, so die Meinung und Gewohnheit vieler, zumal unser Essen meist zu viel Salz aufweist und wir daran gewöhnt sind.

Wir kompensieren das fehlende Salz durch hochwertige und verschiedene Öle, Kräuter, Sprossen, eingeweichte Samen und Kerne, Cayennepfeffer, Asafoetida (exotisches Gewürz Indiens), Dips und Spezialsaucen.

Die Suppen würzen wir auch mit Knollen- oder Stangensellerie. Sellerie bildet den Salzgeschmack gut nach. Eine Vielfalt, die uns Salz vergessen lässt oder uns den Verzicht zumindest sehr erleichtert.

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